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MK-52-System

MK-52-System für den Einbau in Holzarbeiten

MP-52-System

ML-52 Lüftungskamine

MK-59HF Gittersystem

Morad Lüftungsgitter – warum reicht die Spezifikation nicht aus?

Bei Bauprojekten werden die technischen Parameter von Lüftungsanlagen meist auf Zahlen in Tabellen reduziert:

  • Wärmeübergangskoeffizient,

  • aktives Feld,

  • Strömungswiderstand,

  • Lamellengeometrie.

Diese Werte sind in der Entwurfsphase wichtig, haben aber nur im Modell Gültigkeit.
In einem realen Gebäude wird die Wirksamkeit des Systems in erster Linie bestimmt durch Dichtheit und Verarbeitungsqualität der Details.


Infiltration – die unsichtbaren Kosten einer Investition

Eine übermäßige Luftinfiltration wirkt sich direkt auf die Betriebskosten aus:

  • im Winter kommt es zu unkontrolliertem Wärmeverlust,

  • im Sommer führt es zum Entweichen klimatisierter Luft.

Diese Verluste spiegeln sich in keinem Katalogparameter wider. Sie werden lediglich auf der Energierechnung und im Benutzerkomfort sichtbar.


Was bestimmt die Haltbarkeit eines Lüftungsgitters?

Nicht nur das Profil selbst, noch die Zahlen in den Spezifikationen. Der endgültige Effekt hängt ab von:

  • die Art der Befestigung des Gitters in der Trennwand,

  • Dichtheit des Kontakts mit der Fassade,

  • Qualität und Anordnung der Siegel,

  • Oberflächenvorbereitung vor der Installation.

Das Ignorieren dieser Angaben führt dazu, dass die angegebenen technischen Werte ihre Bedeutung verlieren.


Materialbewegung - Fugenprüfung

Aluminium, Beton und Glas reagieren unterschiedlich auf Temperaturänderungen.
Substrate ziehen sich im Winter zusammen und dehnen sich im Sommer aus.
In der Praxis bedeutet dies, dass die Fuge um das Lüftungsgitter herum ständig ihre Breite ändert.

Wenn das Detail nicht richtig entworfen und ausgeführt wird, reißt die Versiegelung oder verliert ihre Haftung.
Und dann – egal, ob das Gitter 70 oder 90 % der aktiven Fläche hatte – verliert das System seine Dichtigkeit.


Die häufigste Ursache für einen Ausfall

In neun von zehn Fällen liegt das Problem nicht am Kühlergrill selbst oder an der Versiegelung.
Es scheitert Oberflächenvorbereitung.

Häufigste Fehler:

  • keine Grundierung oder Unterlackierung,

  • ungereinigte und nicht entfettete Oberflächen,

  • ungeeignete Anwendungstools,

  • falsche Fugentiefe und -breite.

Die Folgen sind Undichtigkeiten, Reklamationen und kostspielige Reparaturen und die gesamte Investition verliert ihre beabsichtigte Wirksamkeit.


Morad – Praxis statt Theorie

Deshalb Morad entwickelt Lüftungsgitter unter Berücksichtigung realer Bedingungen.
Das Unternehmen produziert seit über 35 Jahren Aluminiumsysteme in Polen und dank einer eigenen Pulverbeschichtungsanlage (zertifiziert QUALICOAT) und die Vorfertigung in Kartuzy wird bereitgestellt von:

  • Qualitätskontrolle vom Entwurf bis zum fertigen Produkt,

  • Möglichkeit zur Herstellung von Großrosten bis 5 m² ohne zusätzliche Unterkonstruktion,

  • Farbanpassung an jede Fassade in der RAL-Palette,

  • Dokumentation und technischer Support für Architekten und Entwickler.

Dieser Ansatz macht Morad-Gitter nicht nur zu einem Katalogartikel – sie werden Teil von Systemfassadenlösungdie sicher in das Projekt integriert werden können.


Summe

Morad Aluminium-Lüftungsgitter sind für Investitionen konzipiert, bei denen nicht nur das Aussehen oder die Zahlen in der Tabelle zählen, sondern vor allem Dichtigkeit, Haltbarkeit und langfristige Planbarkeit.

Die kleinsten Details – Vorbereitung des Untergrunds, Qualität der Abdichtung, korrekte Installation – entscheiden darüber, ob das System 30 Jahre hält oder nach wenigen Saisons versagt.

Morad bietet Lösungen für diese Herausforderungen – von der technischen Dokumentation und Vorfertigung bis hin zur Unterstützung von Architekturbüros und Bauträgern.

Spezifikationen sind eine Sache. Die tatsächliche Wirksamkeit ist ein gut durchdachtes und wasserdichtes Detail.